video
Die herausragende Politik- und Sozialwissenschaftlerin und Expertin für Sicherheits- und Verteidigungspolitik Dr. Claudia Major übernimmt 2025 die Mercator-Professur an der Universität Duisburg-Essen.
Sie gilt als eine der einflussreichsten Stimmen zu Fragen von Krieg und Frieden, NATO und Sicherheit, sie berät die internationale Politik und prägt die Debatten. Die gebürtige Ostberlinerin studierte Politikwissenschaften in Berlin und Paris und promovierte 2009 in Birmingham über die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Ihre Karriere führte sie unter anderem an das EU Institute for Security Studies in Paris und an die ETH Zürich.
Ab 2009 arbeitete sie bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, wo sie die Forschungsgruppe Sicherheitspolitik leitete. Im März 2025 wechselte Dr. Claudia Major zur unabhängigen amerikanischen Denkfabrik German Marshall Fund of the United States. Dort verantwortet sie als Senior Vice President die transatlantische Sicherheitspolitik und bestimmt als Mitglied der Geschäftsführung die strategische Ausrichtung des Instituts mit.
Seit vielen Jahren wird Claudia Major zu Fragen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik konsultiert. Sie berät u.a. die Bundesregierung und den Bundestag, EU-Parlament und -Institutionen in Brüssel sowie NATO-Gremien und europäische und transatlantische Partner. Für ihre Arbeit hat sie zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den französischen und den estnischen Verdienstorden.
Mit ihr erfüllt sich erneut die Grundidee der Mercator-Professur: Weltoffenheit und debattenanregende Beiträge zu wichtigen Zeitfragen
kontaktliste #spd
Arten von Systemen
Es gibt verschiedene Arten von Systemen, die man je nach Merkmalen und Kontext klassifizieren kann. Hier sind zentrale Kategorien von Systemen:
- Technische Systeme: Diese bestehen aus technischen und maschinellen Komponenten, z.B. Autos, Flugzeuge oder Maschinen.
- Soziale Systeme: Systeme, die aus Menschen und deren Beziehungen bestehen, z.B. Familien, Vereine, Städte.
- Wirtschaftssysteme: Märkte, Unternehmen, Branchen, die ökonomische Prozesse steuern.
- Natürliche Systeme: Ökosysteme, Wetter, biologische Systeme wie Pflanzen und Tiere.
Eine weitere wichtige Klassifikation unterscheidet Systeme nach Komplexität:
- Einfache Systeme: Leicht nachvollziehbare Funktionsweisen, wie eine Spielplatzschaukel.
- Komplizierte Systeme: Mit klaren Ursache-Wirkungs-Beziehungen, z.B. technische Geräte.
- Komplexe Systeme: Mit vielen Wechselwirkungen und unvorhersehbarem Verhalten.
Außerdem können Systeme unterschieden werden nach:
- Offenheit (offene Systeme tauschen Energie, Materie oder Information mit der Umwelt aus)
- Geschlossenheit (keine oder kaum Austausch mit der Umwelt)
- Aktivität (aktive Systeme beeinflussen ihre Umgebung, passive Systeme nicht)
Diese Klassifikationen helfen, Systeme aus unterschiedlichen Perspektiven zu verstehen und für Analyse und Gestaltung geeignet einzuordnen[1][4][8].
Quellen: [1] Systeme und Systemtheorie https://www.pst.ifi.lmu.de/Lehre/wise-15-16/modas/modas1.pdf [2] Klassifikation / Klassifizierung leicht erklärt - nexoma https://nexoma.de/klassifikation-klassifizierung/ [3] Typen von Klassifikationssystemen und ihre Struktur https://www2.bui.haw-hamburg.de/pers/ulrike.spree/So2003/Klassifikationssysteme_Struktur_Typen.pdf [4] Was ist ein System? - dno https://digitaleneuordnung.de/blog/definition-system [5] Systematik (Biologie) https://de.wikipedia.org/wiki/Systematik_(Biologie) [6] Klassifikation https://de.wikipedia.org/wiki/Klassifikation [7] Klassifikation https://flexikon.doccheck.com/de/Klassifikation [8] Thermodynamische Systeme einfach erklärt https://simpleclub.com/lessons/chemie-thermodynamische-systeme [9] Klassifikation der Organismen: Ein Überblick der Systeme https://www.ai-futureschool.com/de/biologie/klassifikation-der-organismen.php [10] Klassifikation ᐅ Definition, Bedeutung, Entwicklung https://www.juraforum.de/lexikon/klassifikation
Fünf zentrale Aspekte der Grünen Die Grünen positionieren sich als Partei für ökologische Modernisierung und soziale Gerechtigkeit, mit Fokus auf Klimaschutz, Wirtschaft und Gesellschaft in ihrem Programm zur Bundestagswahl 2025 .
Klimaschutz und Energiewende: Ziel ist klimaneutraler Strom bis 2035 durch Ausbau erneuerbarer Energien wie Wind und Solar, Kohleausstieg ab 2030 und Förderung grünen Wasserstoffs .
Wirtschaft und Innovation: Einführung eines „Deutschlandfonds“ für Infrastruktur, günstige Energie und Investitionen, Modernisierung der Schuldenbremse sowie Abbau klimaschädlicher Subventionen .
Soziale Gerechtigkeit: Klimageld für kleine und mittlere Einkommen, Bürgergeld, Mindestlohn und Investitionen in Bildung sowie Kinderbetreuung .
Bezahbares Wohnen und Verkehr: Schärfere Mietpreisbremse, Ausbau von Wohnraum in Bestandsbauten, dauerhaftes Deutschlandticket für 49 Euro und Förderung Elektromobilität .
Naturschutz und Landwirtschaft: Nettonull-Flächenverbrauch, 30 Prozent Ökolandbau bis 2030, bessere Tierhaltung und Schutz von Wäldern sowie Mooren .