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Merz kämpft um Putin-Geld, da fliegt plötzlich wilde Von-der-Leyen-Rechnung ein - FOCUS online
Merz kämpft um Putin-Geld, da fliegt plötzlich wilde Von-der-Leyen-Rechnung ein - FOCUS online

Die aktuelle politische Lage rund um den EU-Gipfel im Dezember 2025 ist extrem angespannt. Bundeskanzler Friedrich Merz steht unter erheblichem Druck, da die Finanzierung der Ukraine-Hilfen zu einer Zerreißprobe für Europa geworden ist.

Die Lage vor dem EU-Gipfel ist tatsächlich eine innen- wie europapolitische Stressprobe für Merz: Es geht um nichts weniger als die Frage, ob Europa die Ukraine-Finanzierung langfristig sichern kann – und zu welchen politischen und rechtlichen Kosten. [1][2]

Kern des Konflikts

Im Zentrum steht der Plan, für einen neuen, sehr großen Ukraine-Kredit (Größenordnung 90 bis 165 Milliarden Euro) die in der EU eingefrorenen Vermögen der russischen Zentralbank als Sicherheit heranzuziehen. [1][3] Merz hat sich dabei sehr klar positioniert: Er drängt darauf, nicht nur die Zinsen, sondern das eigentliche Vermögen zu nutzen und verkauft das als Frage europäischer Sicherheit und Souveränität. [2][4]

Gleichzeitig gibt es erheblichen Widerstand: Belgien – als Sitz des Abwicklers Euroclear – fürchtet rechtliche und finanzielle Risiken, sollte Russland irgendwann Entschädigung einklagen, und will diese Risiken auf alle 27 EU-Staaten verteilt sehen. [5][2] Hinzu kommen Warnungen der EZB, die in bestimmten Kreditkonstruktionen einen Verstoß gegen das Verbot monetärer Staatsfinanzierung sieht. [5]

Europäische Zerreißprobe

Für die EU ist die Ukraine-Frage doppelt brisant: Zum einen klafft im ukrainischen Haushalt 2026 eine große Finanzierungslücke, die ohne neue Kredite und Hilfen sehr schnell zu drastischen Kürzungen im zivilen Bereich führen würde. [5][2] Zum anderen blockieren unterschiedliche rechtliche Einschätzungen, nationale Interessen (Belgien, aber auch skeptische Regierungen in anderen Hauptstädten) und der Druck der USA eine einheitliche EU-Linie. [5][6]

Die USA unter Präsident Trump signalisieren, nach Auslaufen bestehender G7-Kredite ihre Ukraine-Finanzierung deutlich zurückzufahren und sehen die eingefrorenen russischen Vermögen eher als Druckmittel für Verhandlungen mit Putin, nicht primär als Finanzierungsquelle für Kiew. [5][6] Damit wächst der Druck auf Europa, die Lücke selbst zu schließen – genau der Punkt, an dem sich Merz als Vorkämpfer einer „eigenständigen“ europäischen Linie ins Spiel bringt. [7][4]

Innenpolitischer Druck auf Merz

Innenpolitisch hat Merz sich mit seiner maximalen Ukraine-Rhetorik („europäische Sicherheit“, „Signal an Russland“, härtere Linie gegen Putin) auf eine hohe Glaubwürdigkeitslatte gesetzt. [7][2] Gleichzeitig steht seine Koalition bereits wegen Rentenreform, Sozialpolitik und schwacher Umfragewerte unter Druck; zusätzliche milliardenschwere Verpflichtungen für die Ukraine sind innenpolitisch erklärungsbedürftig, zumal AfD und Teile der Opposition auf „Überforderung“ und „Kriegskurs“ setzen. [8][9]

Hinzu kommt: Merz muss zeigen, dass er nicht nur „amerikanischen Plänen hinterherläuft“, sondern ein europäisches Gegengewicht zum US-Kurs formulieren kann – etwa, indem er russische Vermögenswerte als europäisches Druckmittel verteidigt und zugleich eine zu große Abhängigkeit von Washington in der Ukraine-Frage kritisiert. [7][4] Misslingt der Gipfel, steht er sowohl in Brüssel als auch zu Hause als Kanzler da, der hohe Erwartungen geweckt, aber keine belastbare Lösung durchgesetzt hat.

Strategische Bedeutung für Europa

Aus geopolitischer Sicht hängt an diesem Gipfel, ob Europa sich als eigenständiger Akteur in der Ukraine-Frage behaupten kann oder in eine Rolle schleichender Ukraine-Müdigkeit und finanzieller Überforderung rutscht. [7][6] Der Reparationskredit aus russischem Vermögen ist politisch attraktiv (Russland zahlt den Krieg), aber rechtlich riskant und außenpolitisch heikel – insbesondere, weil wichtige G7-Partner wie Japan und die USA nicht voll mitziehen. [5][6]

Für Merz und die EU-Eliten ist die Botschaft klar: Wenn es nicht gelingt, den Mix aus langfristiger Finanzhilfe und Abschöpfung russischer Vermögen zu einigen, droht eine gefährliche Lücke – finanziell für Kiew, sicherheitspolitisch für Europa und politisch für Regierungen, die bislang auf „Standhaftigkeit“ gesetzt haben. [5][2] Insofern ist deine Beschreibung einer „Zerreißprobe für Europa“ ziemlich genau der Punkt, an dem sich das Geschehen gerade zuspitzt. [1][4]

Quellen: [1] Was am letzten EU-Gipfel 2025 wichtig wird - News https://www.srf.ch/news/international/was-am-gipfel-wichtig-wird-schafft-es-die-eu-die-finanzierung-der-ukraine-zu-sichern [2] EU-Gipfel zur Ukraine: Die doppelte Botschaft des Kanzlers https://www.zdfheute.de/politik/ausland/eu-gipfel-russische-gelder-vermoegen-eingefroren-merz-ukraine-krieg-russland-100.html [3] Eingefrorenes russisches Vermögen in Europa https://grafkerssenbrock.com/eingefrorenes-russisches-vermoegen-in-europa-aktueller-stand [4] Vor EU-Gipfel: Merz für Nutzung russischer Gelder https://www.dw.com/de/vor-eu-gipfel-merz-f%C3%BCr-nutzung-russischer-gelder/a-75207779 [5] Japan blockiert EU-Plan - Russisches Vermögen https://www.berliner-zeitung.de/news/japan-blockiert-eu-plan-streit-ueber-russische-vermoegen-fuer-die-ukraine-li.10009373 [6] USA torpedieren den EU-Kreditplan für die Ukraine - Politik https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-eu-ukraine-russisches-staatsvermoegen-li.3355946 [7] Merz und die Ukraine-Politik Ein Gegengewicht zum US-Plan https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-bundesregierung-ukraine-europa-100.html [8] 15.11.2025. Die aktuelle Politische Lage in Deutschland. 10 Aspekte. https://www.perplexity.ai/search/e7950773-b7dd-4186-bb5e-8abcc1814d95 [9] 15.11.2025. Die aktuelle Politische Lage in Deutschland gemäß öffentlicher Presse Plattformen. https://www.perplexity.ai/search/ddf30a1a-0770-42e3-9c31-3be994a4dbf8 [10] Merz bittet Selenskyj um Hilfe bei Begrenzung der Migration https://de.euronews.com/2025/11/14/merz-ukraine-migration [11] Bundeskanzler Friedrich Merz will weiter tatkräftige ... https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw48-de-generaldebatte-1126110 [12] Regierungserklärung im Bundestag: Merz und seine ... https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/regierungserklaerung-merz-eu-ukraine-100.html

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Merz kämpft um Putin-Geld, da fliegt plötzlich wilde Von-der-Leyen-Rechnung ein - FOCUS online
Bröcker, Michael. Journalistenprofil.
Bröcker, Michael. Journalistenprofil.

Ausbildung und Karrierebeginn

Bröcker studierte Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaften an der Universität zu Köln, ergänzt durch Aufenthalte in den USA. Nach einem Volontariat bei der Rheinischen Post arbeitete er als Wirtschaftsredakteur, später als Korrespondent für Wirtschafts- und Finanzpolitik in Berlin.[5][6][1]

Wichtige Stationen

  • 2010–2013: Leiter der Parlamentsredaktion bei der Rheinischen Post.
  • 2014–2019: Chefredakteur der Rheinischen Post, ausgezeichnet als "Chefredakteur des Jahres Regional" (2017) und "Blattmacher des Jahres" (2018).
  • 2019–2023: Chefredakteur bei The Pioneer (Media Pioneer), Mitgesellschafter und Moderator des Morning Briefing Podcasts.[2][6][1]

Aktuelle Rollen und Engagements

Bei Table.Media verantwortet er Professional Briefings für Entscheidungsträger. Er tritt als Redner und Moderator auf, kommentiert in Talkshows wie bei Lanz oder Maischberger und engagiert sich im Kuratorium des Internationalen Journalistenprogramms (IJP) sowie der Atlantik-Brücke.[3][4][1]

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Bröcker, Michael. Journalistenprofil.
Die Episode „The War Has Already Started. We Just Don’t Call It One.“ des Podcasts „The Rest Is Politics“ mit Alastair Campbell und Rory Stewart.
Die Episode „The War Has Already Started. We Just Don’t Call It One.“ des Podcasts „The Rest Is Politics“ mit Alastair Campbell und Rory Stewart.

.. Diese Episode des Podcasts The Rest Is Politics wurde tatsächlich am 16. Dezember 2025 veröffentlicht.

In dieser Ausgabe diskutieren Alastair Campbell und Rory Stewart die verschärfte geopolitische Lage und die These, dass sich die Welt bereits in einem globalen Konflikt befindet, auch wenn dieser noch nicht offiziell als solcher bezeichnet wird.

Zentrale Themen der Episode

  • Hybride Kriegsführung: Die Moderatoren analysieren, wie Cyberangriffe, Desinformation und wirtschaftliche Sabotage die Grenze zwischen Frieden und Krieg verwischen.

  • Ukraine und Russland: Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, ob die westliche Unterstützung ausreicht und ob Europa bereits tiefer in den Konflikt verwickelt ist, als die Politik öffentlich eingesteht.

  • Globale Instabilität: Es wird die Befürchtung geäußert, dass regionale Konflikte (Naher Osten, Ukraine, Spannungen im Indopazifik) längst Teil einer zusammenhängenden globalen Konfrontation sind.

  • Die Rolle der USA: Angesichts der politischen Entwicklungen in Washington debattieren Campbell und Stewart über die Zuverlässigkeit der NATO und die künftige Sicherheitsarchitektur Europas.


Möchten Sie, dass ich Ihnen eine Zusammenfassung der wichtigsten Argumente von Rory Stewart oder Alastair Campbell aus dieser speziellen Folge erstelle?

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Die Episode „The War Has Already Started. We Just Don’t Call It One.“ des Podcasts „The Rest Is Politics“ mit Alastair Campbell und Rory Stewart.
„Eine gefährliche, transaktionale Welt“: Von der Leyen sendet große Warnung an Russland, warnt Europa. AC1G.
„Eine gefährliche, transaktionale Welt“: Von der Leyen sendet große Warnung an Russland, warnt Europa. AC1G.

Kontext der Warnung

Von der Leyen sprach am 16. Dezember 2025 vor dem Europäischen Rat und betonte, dass Russlands Krieg gegen die Ukraine der „größte Weckruf“ für Europa sei. Sie warnte, dass Russland nicht nur die Ukraine im Visier habe, sondern seine Operationen auf EU-Territorium ausweite und auf eine Vollkriegsökonomie umgestellt habe, was eine direkte Bedrohung für die nationale und wirtschaftliche Sicherheit Europas darstelle.[7][3]

Forderungen an Europa

Die Kommissionspräsidentin forderte Europa auf, sich selbst zu verteidigen und unabhängiger zu werden, da „gesterns Frieden vorbei“ sei und Nostalgie keine Zeit mehr habe. Unterstützung für die Ukraine sei das „Kernstück der europäischen Verteidigung“, und Europa müsse die Kosten des Krieges für Russland erhöhen, etwa durch Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte.[3][7]

Bezug zu „AC1G“

Der Titel „A Dangerous, Transactional World”: Von der Leyen Sends Big Warning to Russia, Warns Europe | AC1G“ stammt aus einem YouTube-Video, das die Rede zusammenfasst und auf Sanktionen gegen Russland sowie Bias bezüglich der Ukraine eingeht. [2]

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„Eine gefährliche, transaktionale Welt“: Von der Leyen sendet große Warnung an Russland, warnt Europa. AC1G.
Bockholt, Claudia. Jornalistenprofil.
Bockholt, Claudia. Jornalistenprofil.

Beruflicher Werdegang

Sie begann 1993 ihr Volontariat bei der Mittelbayerischen Zeitung in Regensburg und stieg dort über 25 Jahre auf: von Redakteurin Lokalredaktion (1995–2010), Kulturredakteurin (2010–2016), Leiterin Newsroom (2016–2020) bis Mitglied der Chefredaktion (2019–2020). Danach war sie von 2020 bis 2022 stellvertretende Chefredakteurin bei den Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) in Karlsruhe. Seit März 2022 ist sie Chefredakteurin beim Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt (BLW) beim dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag in München, wo sie operative Führung und strategische Weiterentwicklung verantwortet.[3][5][1]

Ausbildung und Lehrtätigkeit

Bockholt studierte von 1985 bis 1991 Neuere Deutsche Literatur, Theaterwissenschaften und Neuere Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Magister Artium). Parallel zu ihrer redaktionellen Arbeit lehrte sie von 2017 bis 2023 Praktischen Journalismus an der Universität Passau.[1][3]

Fachliche Schwerpunkte

Als Expertin für redaktionelle Transformation und Content-Strategien im digitalen Zeitalter passt sie Inhalte an neue Medienkanäle an. Im Landwirtschaftsverlag stärkt sie die BLW-Präsenz in Print und Online; sie wird zitiert als jemand, der Herausforderungen der Medienwelt meistert. 2024 wurde ihr Verlag für Reportagen ausgezeichnet, in denen sie als Chefredakteurin hervorgehoben wird.[4][6][1]

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Bockholt, Claudia. Jornalistenprofil.
Münch, Ursula. Prof. Peronenprofil.
Münch, Ursula. Prof. Peronenprofil.

Zentrale Positionen

Prof. Münch ist seit 2011 Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing am Starnberger See, als erste Frau an der Spitze dieser Einrichtung. Seit 1999 ist sie Professorin für Politikwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Innenpolitik und Vergleichenden Regierungslehre an der Universität der Bundeswehr München, von der sie für das Direktorenamt beurlaubt ist.[2][6]

Biografische Angaben

Ursula Münch wurde 1961 in Esslingen am Neckar (Baden-Württemberg) geboren. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.[3][5][2]

Akademischer Werdegang

Nach der Promotion in Politikwissenschaft 1989 an der LMU München habilitierte sie sich 1996 dort mit einer Arbeit zu Sozialpolitik und Föderalismus. Vor ihrer Berufung an die Universität der Bundeswehr war sie u.a. Lehrstuhlvertreterin am Geschwister-Scholl-Institut der LMU und Visiting Assistant Professor an der University of Minnesota.[5][10][2]

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte

Ihre Schwerpunkte liegen in Föderalismusforschung, Parteien- und Parlamentarismusforschung sowie Politikfeldanalysen, etwa zu Sozial-, Bildungs-, Familien-, Einwanderungs- und Sicherheitspolitik. Hinzu kommen Themen wie gesellschaftliche Integration, demografischer Wandel und die politischen Auswirkungen der Digitalisierung.[1][6][2]

Gremien und Funktionen

Münch ist bzw. war Mitglied in zahlreichen Beiräten und Kommissionen, etwa im Wissenschaftlichen Beirat der Bundeszentrale für politische Bildung und in Gremien des Bayerischen Landtags und verschiedener Hochschulen. Zudem war sie unter anderem Mitglied im Wissenschaftsrat, im Direktorium des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (bidt) und im Hochschulrat der LMU München.[6][5]

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Münch, Ursula. Prof. Peronenprofil.
Creating a "Transatlantic Union" among the EU, Ukraine, the UK, and Canada.
Creating a "Transatlantic Union" among the EU, Ukraine, the UK, and Canada.

More Infos: https://www.perplexity.ai/search/what-would-need-to-happen-on-a-WXSyaDbuTg6qB.lCV7zJIA#0

  1. Legal and Institutional Framework A union is more than a treaty; it requires shared institutions. A "New Treaty of London/Kyiv/Ottawa": Since the EU has strict geographic requirements (Article 49 TEU states members must be "European"), this would likely not be an "expansion of the EU," but a new organization (e.g., the Transatlantic Commonwealth). Supranational Court: To resolve trade and security disputes, all members (including Canada and the post-Brexit UK) would need to recognize a joint judicial body, similar to the European Court of Justice (ECJ). Regulatory Alignment: Canada and the UK would have to "dynamically align" their standards (environmental, labor, data) with the EU's Acquis Communautaire to allow for a frictionless market.
  2. The Economic Pillar: A "Trans-Oceanic Binnenmarkt" For this union to be effective, it must function as a single economic bloc. Beyond CETA and the TCA: Canada already has the CETA agreement with the EU, and the UK has the Trade and Cooperation Agreement (TCA). These would need to be upgraded to a Full Customs Union. Freedom of Movement: A defining feature would be a "Transatlantic Schengen." Citizens of Ukraine, Canada, and the UK would need the right to live and work across the entire union. Energy and Resource Security: Canada (as a resource giant) and Ukraine (as an agricultural and energy hub) would become the "engine room" for the EU’s industrial heartland, reducing reliance on both Russia and the US.
  3. The Security Pillar: "NATO without the US" The most difficult hurdle is defense. Currently, the US provides the "nuclear umbrella" for all these parties. European Nuclear Deterrent: Without the US, the union would rely entirely on France (and to a lesser extent the UK) for nuclear protection. Joint Command Structure: The union would need to transform the EU's "PESCO" or "SAFE" initiatives into a standing military command that includes Canadian and UK forces. Ukraine as the "Shield": Ukraine would likely transition from a "country in need of aid" to the union's primary land-based military power, stationed at the eastern frontier.
  4. Specific Challenges for Each Partner Partner Main Hurdle to Joining UK Sovereignty: Re-accepting rules from a "Brussels-like" center after fighting for Brexit. Canada Geographic Pivot: Overcoming the "gravity" of the US economy (75% of Canadian exports go to the USA). Ukraine Institutional Reform: Completing the massive anti-corruption and judicial reforms required by the EU. EU Decision-Making: Moving from "Unanimity" to "Majority Voting" so that one small country cannot veto the entire Transatlantic Union.

What would be the "Trigger"? This union is unlikely to happen through slow diplomacy. It would likely require a "Systemic Shock", such as: US Isolationism: A permanent US withdrawal from NATO and the implementation of massive tariffs on all allies. A "Security Vacuum": The need for Canada and the UK to find a new "Strategic Home" because the US is no longer a reliable security guarantor.

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Creating a "Transatlantic Union" among the EU, Ukraine, the UK, and Canada.
Kombaki, Marina. Journalisin. Personenprofil.
Kombaki, Marina. Journalisin. Personenprofil.

Marina Kormbaki ist eine deutsche Politikjournalistin mit Schwerpunkt auf Bundespolitik, Bündnis 90/Die Grünen sowie Außen- und Sicherheitspolitik. Sie arbeitet im Hauptstadtjournalismus und tritt regelmäßig in politischen Talk- und Informationsformaten auf.[1][2][8][9]

Aktuelle Funktion

Marina Kormbaki ist Redakteurin im Hauptstadtbüro des Spiegel, wo sie seit August 2022 tätig ist. Seit November 2024 hat sie dort die Position der stellvertretenden Ressortleiterin übernommen.[6][10]

Thematische Schwerpunkte

Ihre Schwerpunkte liegen auf deutscher Innenpolitik, insbesondere der Partei Bündnis 90/Die Grünen, und auf Außen- und Sicherheitspolitik, inklusive transatlantischer Fragen und europäischer Geopolitik. Sie berichtet dazu sowohl aus Berlin als auch von Auslandsrecherchen, etwa zu Konflikten, Flüchtlingspolitik und Verteidigung.[2][1]

Beruflicher Werdegang

Vor ihrem Wechsel zum Spiegel war Kormbaki politische Reporterin bei ThePioneer, wo sie unter anderem das sicherheits- und außenpolitische „Security Briefing“ mitverantwortete. Zuvor arbeitete sie mehrere Jahre als Reporterin beim RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) in Berlin und war 2019 Arthur-F.-Burns-Fellow beim „Houston Chronicle“ in den USA.[4][7][1][2][6]

Ausbildung und frühe Stationen

Sie stammt beruflich aus der Mediengruppe Madsack, wo sie nach ihrem Volontariat unter anderem für die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ tätig war. In den 2010er-Jahren entwickelte sie sich dort von der regionalen Reporterin zur politischen Korrespondentin mit Schwerpunkt Hauptstadt- und Außenpolitik.[4]

Öffentliche Auftritte und Präsenz

Kormbaki tritt regelmäßig als Journalistin und Expertin in TV-Formaten wie „Markus Lanz“, „Presseclub“ oder der Doku-Reihe „Ernstfall – Regieren am Limit“ auf. Zudem ist sie auf X (vormals Twitter) aktiv, wo sie als Journalistin des Spiegel und stellvertretende Ressortleiterin des Hauptstadtbüros ausgewiesen wird.[3][5][8][9]

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Kombaki, Marina. Journalisin. Personenprofil.
Gawrich, Andrea, Prof. Personenprofil.
Gawrich, Andrea, Prof. Personenprofil.

Prof. Dr. Andrea Gawrich ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin, geboren 1970 in Witten. Sie hält die Professur für Internationale Integration mit besonderem Bezug auf das östliche Europa an der Justus-Liebig-Universität Gießen.[1][5]

Akademischer Werdegang

Gawrich studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Sozialökonomie an der Ruhr-Universität Bochum, wo sie 2005 mit einer Promotion zu ethnischen Minderheiten in Polen abschloss. Nach Stationen an der Christian-Albrechts-Universität Kiel (Habilitation 2011) und als Vertretungsprofessorin folgte 2012 der Ruf nach Gießen. Frühere Rollen umfassten Tätigkeiten beim Forschungsinstitut der DGAP in Berlin und als Projektleiterin.[2][3][7]

Forschungsschwerpunkte

Ihre Arbeit konzentriert sich auf Sicherheitspolitik, Demokratieförderung, Konfliktforschung sowie Organisationen wie EU, OSZE, Europarat und NATO. Aktuell leitet sie das EU-Projekt SHAPEDEM-EU zur Demokratieförderung in der EU-Nachbarschaft. Sie engagiert sich im Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo) und forscht zu Sicherheitskulturen in Osteuropa.[3][5][1]

Ämter und Mitgliedschaften

Von 2021 bis 2023 war sie Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft (DGfP). Gawrich ist Mitglied im wissenschaftlichen Direktorium des Instituts für Europäische Politik (IEP) in Berlin sowie in DVPW, DGO und DHV.[5][3]

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Gawrich, Andrea, Prof. Personenprofil.
phoenixRunde: Nach dem Ukraine-Gipfel - Warten auf Trump und Putin
phoenixRunde: Nach dem Ukraine-Gipfel - Warten auf Trump und Putin

In der Sendung phoenix runde mit dem Titel „Warten auf Trump und Putin“ (bzw. in den thematisch eng verwandten Sendungen nach dem Gipfeltreffen in Anchorage/Alaska im August 2025) stand die Frage im Zentrum, wie sich die Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus auf den Ukraine-Krieg und die europäische Sicherheitsordnung auswirkt.

Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Diskussionspunkte und Erkenntnisse:

1. Das Gipfeltreffen in Alaska (Anchorage)

Im August 2025 kam es zu einem historischen ersten Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin seit sechs Jahren. Die Runde diskutierte die Ergebnisse dieses Treffens, bei dem Trump versuchte, seine Rolle als „Dealmaker“ unter Beweis zu stellen.

  • Trumps Strategie: Er verfolgt das Ziel, den Krieg schnellstmöglich zu beenden – notfalls auch durch einen „Deal“ zu Lasten ukrainischer Gebietsansprüche, um Ressourcen für den Fokus auf China freizumachen.
  • Putins Position: Russland beharrte auf seinen Forderungen (Entmilitarisierung der Ukraine, Gebietsabtretungen) und nutzte die Offenheit Trumps, um die Europäer diplomatisch zu isolieren.

2. Die Rolle der Ukraine und Selenskyj

Ein zentrales Thema war der enorme Druck auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

  • Informiert, nicht einbezogen: Kritisiert wurde, dass die Ukraine oft nur über Ergebnisse informiert wird, anstatt gleichberechtigt an den Verhandlungen zwischen den Großmächten teilzunehmen.
  • Waffenruhe vs. Kapitulation: Während Trump auf einen schnellen Waffenstillstand drängte, warnten Experten in der Runde vor einem „Diktatfrieden“, der die Souveränität der Ukraine langfristig zerstört.

3. Europa in der Zwickmühle

Die Diskussion verdeutlichte die wachsende Kluft zwischen den USA und ihren europäischen NATO-Partnern.

  • „Europäisierung“ der Verteidigung: Angesichts von Trumps „America First“-Politik wurde betont, dass Europa (insbesondere Deutschland unter Bundeskanzler Friedrich Merz) militärisch und finanziell deutlich mehr Verantwortung übernehmen muss.
  • Misstrauen gegenüber Trump: In der Runde wurde die Befürchtung geäußert, dass die USA unter Trump kein verlässlicher Sicherheitsgarant mehr sind und Europa Gefahr läuft, zum Spielball der Interessen von Washington und Moskau zu werden.

4. Besetzung und Experten (beispielhaft)

In den verschiedenen Sendungen zu diesem Themenkomplex waren unter anderem folgende Experten zu Gast:

  • Stefanie Babst (ehemalige NATO-Strategin)
  • Nico Lange (Sicherheitsexperte, MSC)
  • Prof. Andreas Heinemann-Grüder (Politikwissenschaftler)
  • Vassili Golod (ARD-Korrespondent in Kiew)

Fazit der Runde: Die Ära der diplomatischen „Schamoffensive“ Trumps gegenüber Putin stellt die Ukraine vor existenzielle Herausforderungen. Für Europa bedeutet dies ein schmerzhaftes Erwachen aus der sicherheitspolitischen Abhängigkeit von den USA.

Möchten Sie, dass ich Ihnen mehr Details zu den konkreten Forderungen Trumps oder den Reaktionen aus der deutschen Politik (z. B. von Friedrich Merz) heraussuche?

Zehn zentrale Aspekte der phoenixRunde-Diskussion zum Ukraine-Gipfel in Berlin drehen sich um Friedensverhandlungen, Sicherheitsgarantien und geopolitische Dynamiken mit Trump und Putin.[1][10]

1. Trumps 20-Punkte-Plan

Der Plan zielt auf einen Waffenstillstand ab, wurde aber als russlandfreundlich kritisiert und von Selenskyj angepasst.[3][1]

2. Sicherheitsgarantien

Knackpunkt sind verbindliche Zusagen von USA, NATO und EU, um Russland von erneuten Angriffen abzuhalten – inklusive möglicher Truppenpräsenz.[4][1]

3. Gebietsfragen

Ukraine signalisiert Zugeständnisse im Donbass (z. B. Rückzug aus Teilen), lehnt aber russische Maximalforderungen ab; Frontlinien könnten eingefroren werden.[2][1]

4. NATO-Beitritt

Selenskyj könnte verzichten, wenn bilaterale Garantien (z. B. US-Truppen) eintreten; Putin fordert dauerhaften Ausschluss.[1][2]

5. EU-Finanzhilfen

Nutzung eingefrorener russischer Vermögen für Kredite an Kiew; EU-Gipfel am 18. Dezember entscheidet über weitere Hilfen zur Vermeidung von Zahlungsunfähigkeit.[11][1]

6. US-Rolle

Gesandte Witkoff und Kushner integrierten russische Positionen; Trump sieht Fortschritte und 90% Einigung.[12][4]

7. Europäische Beteiligung

Merz betont ukrainische Souveränität bei Gebietsentscheidungen; EU schlägt multinationale Friedenstruppe vor.[2][4]

8. Russische Haltung

Putin bleibt außen vor, lobt aber US-Verständnis; fordert Armee-Reduktion und Gebietsanerkennung.[1][2]

9. Selenskyjs Position

Bereitschaft zu Waffenstillstand an aktuellen Linien, aber kein Kapitulationsplan; Referendum für Territorium.[3][2]

10. Ausblick

Hoffnung auf robusten Waffenstillstand mit europäischen Sicherheiten; nächste Phase: Rückkopplung mit Russland.[13][4]

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phoenixRunde: Nach dem Ukraine-Gipfel - Warten auf Trump und Putin